be pretty

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Während die Jungs mit den Rädern unterwegs sind, darf die Kleinste ein wenig in Ruhe mit Mama basteln. Sie fädelt oft und gerne Stoffreste auf – warum dann nicht gleich etwas Schönes draus machen? Heute haben wir uns unsere Haarspangen vorgenommen. Und ja, sie sind so viel hübscher geworden. Man braucht bloß ein paar Reste von Filz, schönem Stoff, Bordüre und ein paar kleine schöne Knöpfe….und schon ist das kleine einzigartige Schmuckstück fertig. Viel Freude beim Nähen und Kleben!

While the boys are on tour with their bikes, the little one gets some special time with Mama. she loves to thread fabric scraps – why not make something beautiful out of it?Today we wanted to beautify the little ones’ hairclips. And yes, they turned out lovely. You just need some remnants of felt, nice fabric, some braid and small little buttons….and soon your piece of jewelry is ready to be worn. Happy sewing, cutting and glueing!

 

our weekend

isa-25 isa-27 isa-26 isa-16This was our solstice weekend:

- for the first time we harvested a lot of currants from our garden (first time the chickens did not eat them first!), so there were fresh waffels, whipped cream and currants.

- with all the broken legs and accidents in the past weeks there was some quiet paper time; their dear daddy helped the boys finish their origami elephants.

- birthday of my dear friend D., whom I surprised with a homemade tarragon soda sirup by Heidi Swanson (still one of favorite chefs since years!) and a book I am eager to read myself

- solstice festivity in the kindergarden of the little girl. She was so proud to have a garden flower crown woven in a rainbow. But still irritated by the fact that she was physically compromised by her leg. A lot of observing from mommy’s arms.

Well, everybody is just looking forward to the summer break….my bones feel the same! Hope you had a great solstice weekend!

 

Richtfest im Hochsommer

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Hui, hui, hui, was liegen da für spannende, aufregende und nervenzehrende Wochen (Monate?!) hinter uns. Letztes Jahr im Winter haben wir ein Häuschen gekauft, es war klar, man muss sehr viel Energie, Kraft und Zeit reinstecken, damit es bewohnbar sein wird für uns. Dennoch haben wir uns auf das Abenteuer eingelassen – und es ist ein größeres geworden als wir geplant hatten! Von dem Einbau einer Gaube sind wir jetzt zum Abriß des Hauses bis zum ersten Stock, aufmauern, aufstocken und neuer Dachstuhl bzw. neues Dach gelangt. (Wie ist es nochmal DAZU gekommen??!). Den Abriß des Anbaus, des Windfangs vor der Tür, die komplette Entkernung des Hauses, das seit den 60ern keine Renovierungsarbeiten mehr erfahren hatte, haben wir größtenteils in Eigenleistung erbracht. Bis auf die Außenmauern und einigen Zwischenwänden steht eigentlich gerade nichts mehr….

Aber jetzt, schlußendlich, haben wir wieder ein Dach über dem Kopf! Nach vier Wochen des innerlichen Banges durften wir hautnah mitverfolgen, wie ein halbes Stockwerk und ein ganzes schönes großes neues Dach auf unser Haus gebaut wird. Ein kleines Wunder, dass da die Maurer, Zimmerleute und Dachdecker vollbringen. Sie schaffen eine Hülle, die weit mehr sein wird als nur reine Schutzfunktion: ein Heim, ein neues Zuhause, ein Ort der Geborgenheit, der Freude, des Lebens, der Familie. Ein Zuflucht- und Rückzugsort, aber auch ein Ort der Begegnungen, der Feste, ein Ort in dem wir, unsere Familien und Freunde sich wohlfühlen sollen.

Bis zum Mittag war nicht ganz klar, ob der Dachstuhl tatsächlich stehen wird. Der Kran war morgens kaputtgegangen und die Handwerker schlechter Laune ob dieser Verzögerung. Aber wir hatten einen Besuch von Freunden, Bekannten, Nachbarn und Familie dringend nötig, ein kleiner Zuspruch, dass alles gut wird, ein kleines “Hallo, wir leben noch” in unsere Kreise, die wir seit Monaten doch etwas vernachlässigen. Dank meines lieben Bruders, der uns seit Tagen tatkräftig und ohne mit der Wimper zu zucken unter die Arme griff (und dank des Kraningenieurs!) konnten wir ein wunderschönes, sommerliches Richtfest feiern…..mit Würstchen vom Grill, Brause und Bier, und einer herrlich kühlen GAZPACHO!

(Hierfür die Zutaten alle in einen Standmixer füllen, kräftig durchmixen – wer es feiner mag durch ein feines Sieb streichen – und mit etwas Olivenöl, kleingeschnittenen Tomaten, Paprika und Gurken und angerösteten Brotsroutons servieren. Bei uns stand die Suppenschüssel in einem Bottich mit Eiswasser, so dass sie auch an diesem heißen Sommertag erfrischend kühl war.)

Falls es noch mal heiß werden sollte jetzt im Sommer: kühlt euch ab mit einer feinen kalten Suppe!

 

 

 

New Year’s beauty

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So, meine Lieben! Auch wenn man das Gefühl bekommen mag, im letzten halben Jahr sei bei uns nichts passiert, ist eher das Gegenteil der Fall: So viele Dinge, die gemacht, gelebt, durchgehalten, entschieden, mit denen gehadert wurde…..so dass mein kleiner Blog etwas gelitten hat. Nichtsdestotrotz fehlt es mir, euch hier von unseren großen und kleinen Abenteuern zu erzählen und regelmäßig dafür meine Stifte und Zeichenkrams auszupacken. Ich werde also nachholen….

Für das neue Jahr, und für all die Schönheiten, die man sich um Hals, Handgelenk und Ohren legen mag und die bei mir bislang noch keinen guten Ort hatten, hier ein überaus nützlicher Schmuckständer: gebastelt aus gesammelten, herrenlosen Silvesterraktenstäbchen. Wir haben stets nach dem 1. Januar ein dickes Bündel davon im Keller stehen, schon in meiner Kindheit war es irgendwie ein großes Hobby, am Ersten des neuen Jahres durchs Dorf zu ziehen, Raketenstäbchen und nicht hochgegangene Böller zu suchen und damit zu basteln (und für den nächsten Kindergeburtstag was zum Knallen zu haben).

Ich muß gestehen, diesen tollen Schmuckständer habe ich NICHT erfunden, sondern mein großer Junge hat ihn mir (schon im September) zu meinem Geburtstag entworfen und ganz alleine zusammengebaut. Aber ich habe seine Erlaubnis zum Teilen erhalten…..also hier ist er! (Einfach aufs Bildchen unten klicken…)

Viel Spass!

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new start

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So. Da bin ich wieder.

Ein Neuanfang. In jeder Hinsicht.

Nach dem Loslassen meiner alten Arbeitsstelle, die mich in den letzten Wochen und Monaten sehr, sehr viel Kraft und ein gutes Stück (Lebens-)Freude gekostet hat, bin ich wieder da. Noch nicht ganz, aber fast. Fühle mich gerade wie ein arg zugerichteter und zerrupfter Vogel, ein Spatz, der sich gerade noch so aus den Klauen der Katze befreit hat. Atemlos, ein wenig hinkend, Federn gelassen. Noch nicht ganz überzeugt, wieder frei zu sein. Etwas unsicher: Wohin des Wegs nun, so ganz ohne Katz? (Ich gestehe, sie macht mich etwas nervös, diese Frage. Ohne Antwort dahinter.)

Erst einmal durchatmen. Ein. Und aus. Das muß ich mir grade immer wieder sagen. Um nicht mehr nur nach Luft zu schnappen, sondern wieder zu mir finden zu können. Und um die Frage zu beantworten, die mich in den letzten Wochen von diversen Werbeplakaten auf dem Weg zur Arbeit förmlich angesprungen hat: WHAT’S YOUR NEXT MOVE?

Und: erst mal Tee trinken. Am liebsten die Schätze aus meinem Garten, die ich im Sommer geerntet habe, und an diversen Stellen im Haus, Garten und Keller getrocknet habe. Funktioniert auch sicher jetzt mit leckeren Kräutern vom Markt. Die saftigen Stengel lang abschneiden und über Kopf als kleinen Strauß aufhängen. Mit kleinem Namensschild versehen lassen sie sich auch im welken Zustand wiedererkennen…. (Auch hier: gut Ding will Weile haben. Die feinsten und aromatischsten Blätter kommen aus dem Keller, wo sie eher langsam trocknen konnten.) Zur marrokanischen Minze, Pfefferminze, Zitronenmelisse, Salbei gesellen sich Fenchelsamen, Lavendel, sowie Thymian, Oregano, Majoran und Rosmarin.

So kann ich mich aufs Atmen konzentrieren. Dampfender Tee neben mir. Aus. Und ein. Und erst mal wieder Sein.

 

 

Herzlich willkommen! (…und eine Wimpelkette dazu)

Processed with VSCO with f2 preset03-IMG_4102 01-IMG_4116 09-Tutorial_Wimpelkette_1 04-IMG_4096 05-IMG_4056 10-Tutorial_Wimpelkette_2 02-IMG_4109 06-IMG_4066Wir freuen uns einfach gerade riesig, ein neues kleines Menschlein in unserer Familie begrüßen zu dürfen – yippieh, der kleine Jonne ist da! Und wie sich das für eine frischgebackene Tante so gehört, bin ich froh um diese gute Ausrede, mich mal wieder an die Nähmaschine setzen zu “müssen” (Garten- und Hausarbeit geflissentlich ignorierend) und ein feines Willkommenspaket zusammenzubasteln. Und weil so eine Wimpelkette eine lebenslange Begleitung sein kann – bei all den anstehenden Geburtstagen, Kinderparties, Familienfesten, Jubiläen kommt sie bei uns immer wieder zum Einsatz – fand ich sie ein wunderbares Geburts-Geschenk. Und habe gleich noch die Gelegenheit beim Schopfe gepackt, die verstaubten Stricknadeln geschwungen, um ein paar kleine Waschlappen (hier und hier und hier gesehen), mit denen ich schon lang geliebäugelt hatte, zu stricken (lustigerweise während eines kurzen Holland-Miniurlaubs mit der feinen Wolle meiner Mutter, die sie dort vor gut 20 Jahren gekauft hatte).

Was weiter in meinem Gaben-Päckchen Platz fand: ein tolles Buch für frischgebackene Väter, ein weises Buch für die Eltern, etwas Erfrischendes nach einer durchwachten Nacht, Gutes für das Baby-Bäuchlein und -Näslein, einen Lavendelstab für die Wiege und ein Wärmekissen bei Bauchweh (zu diesen beiden gibt es später mehr…).

Nun aber für euch HIER (oder unten auf das Bildchen klicken) das einfache Tutorial für die Wimpelkette. Viel Spaß beim Nähen!

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Toast Hawaiiiiiii…und Tooooor!!

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Wer meint, in unserem Hause gehe es immer friedlich/entspannt/harmonisch/gesund zu, der irrt. Wie überall gibt es hier ab und zu Streit, eine ordentliche Keilerei zwischen Jungs (und Mädchen!), aufgeschürfte Knie und blaue Flecken, Tränen und Gummibärchen und Schokolade. Pünktlich zur Fußball-EM (die wir auch gucken! Ha! und das trotz fernsehfreiem Haushalt) kommen auch starke Kindheitserinnerungen in mir hoch. Und die will ich mit einem kleinen feinen (und auch ungesundem) Rezept mit euch teilen.

Bei großen sportlichen Ereignissen hat mein lieber Vater, der selbst ein Sportler mit Herz und Seele ist, und ebenso gerne Sportlern zuschaut, stets einen Fernseher in unser ebenfalls fernsehfreies Zuhause geschleppt. Meist irgendwo geliehen für die Dauer der Olympiade, der WM oder Europameisterschaft (Skispringen gab es manchmal auch). Für uns Kinder natürlich ein absolutes Highlight. Ich erinnere mich an meine große emotionale Verbundenheit mit dem deutschen Team: die EURO ’88. Ich hatte ein Duplo-Sticker-Sammelheft und kannte sämtliche Spieler aller europäischen Mannschaften auswendig….Oft ging unsere Fernsehzeit damit einher, dass mein Vater uns schnelle Toasts machte, die wir dann sogar vor dem Fernseher essen durften. Daran hab ich mich letzte Woche schlagartig erinnert, als ich im Kühlregal vor dem “Toast-Schmelzkäse” stand. Den habe ich seit gefühlten 20 Jahren nicht mehr gegessen….

Mein Vater hatte immer noch eine zweite Variante des Toast Hawaii in der Röhre – und die habe ich euch auch nicht vorenthalten. Mir schmeckt sie eigentlich noch besser; halt deftiger: Toast Sigi. Voilà! Und nun lasst es euch beim nächsten Spiel schmecken!

Das Rezept findet ihr HIER oder unten aufs Bildchen klicken!

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GIVEAWAY – kale (not) for sale

2-IMG_3450 7-IMG_0128 6-IMG_0684 9-IMG_0865 5-IMG_3649Immer und immer wieder komme ich auf dieses wunderbare Gemüse zurück. Kennengelernt habe ich es in Kalifornien, unsere Freundin Juliana servierte eines Abends einen köstlichen einfachen Salat aus Kale, Parmesan und Croutons mit einem Zitronen-Knoblauch-Olivenöl-Dressing. Es war so ungewohnt und lecker, dieser feine und gar-nicht-kohlig schmeckende Palmgrünkohl, dass ich mir Samen aus Amerika mitgenommen habe und seitdem im Garten anbaue. Und letztes Jahr habe ich dann Samen selber gezogen, weil ich hier die “richtige” Sorte nicht finden konnte.

Man kann die jungen Blätter als Salat essen, die reiferen als Chips im Ofen braten, so wie Spinat in Quiche verbacken, als Gemüse wie Mangold kochen – und stets hat man ein würziges, sehr vitaminreiches und gesundes Grün zur Hand. Noch dazu sieht es wunderhübsch im Garten aus. Und ist sehr ergiebig. Und wächst das ganze Jahr rund.

Meine reiche Samenzucht und meine Liebe zu Kale (und natürlcih hin und wieder ein feines Rezept!) möchte ich gerne mit Euch teilen mit meinem kleinen Samen GIVEAWAY (Da ich kein professioneller Samenzüchter bin, kann ich für die Keimfähigkeit der Samen nicht garantieren. Meine sind sehr gut aufgegangen dieses Jahr..):

Hinterlasst einfach einen Kommentar bis am Montag 06.06.2016 23.59 Uhr unter diesem Beitrag, und schon kommt ihr in den Lostopf für eins der fünf Samentütchen! 

Viel Glück!

Vielen Dank für die fleißige Teilnahme an dem mini-giveaway…habe mich sehr über Eure Kommentare gefreut.

Und Yippeeh! (Mit dem Random Number Generator ermittelt…..) Gewonnen haben Sandra, Anna, Lara, Sanne und Kathrin (@meeresrauschenferne). Schickt mir eure Adressen per email, dann kommen die Samen so schnell es geht zu euch! Viel Freude damit!

 

rhabarbersirup

2-IMG_3393 3-IMG_3392Rezept_Rhabarbersirup1-IMG_3387 4-IMG_3478 5-IMG_3479Wir waren kürzlich in der Stadt, ich und die Kinder und haben einen genüßlichen Nachmittag mit überraschenden Flohmarktfunden, einen Ausflug in den Bastelladen und zum Abschluss einen Abstecher in das Lieblingscafé gemacht. Alle liebten die homemade Rhabarberschorle sehr – außer das meinem Großen die Kostspieligkeit der Angelegenheit nicht geheuer war. So dass wir gemeinsam beschlossen, sie einfach mal selber zu machen. (Ehrlich gesagt: ohne meinen großen Sparfuchs würden wir viele Dinge nicht ausprobieren….ob man daraus aber immer ein Geschäft machen muss, ist die andere Frage. Ich finde es trotzdem herrlich: seine Vorstellung und seine unerschütterliche Gewißssheit, mit allem was er tut, mal “Geld verdienen” zu können.)

Das Rezept (wieder mal von meiner Schwiegermutter) ist sehr einfach und wahnsinnig lecker! Mein Vater hat sich nach einem Ersten-Hilfe-Wochenende — an dem wir alle schrecklich krank waren — redlich die letzte Flasche verdient.

Bis zum 24.6. kann man Rhabarber ernten und essen (danach finden sich zu hohe Oxalsäurewerte in dem Gemüse, was ungesund ist). Also noch genug Zeit für den ein oder anderen Rhababerschorle! HIER findet ihr das Rezept (oder unten auf Bildchen klicken).

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rainy days

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Irgendwie hat der viele Regen ja auch sein Gutes. Der Garten wird von ganz allein gegossen, die Pflanzen wachsen und sprießen und geniessen diese monsunartigen Regengüsse sichtlich und wir sitzen drinnen gemütlich im Haus und finden ein bisschen Zeit zu basteln. Das ist bei uns im Sommer irgendwie selten, dass wir uns drinnen aufhalten, und deswegen mag ich es vielleicht besonders gern. Das Mittelkind wollte unbedingt töpfern, und hat eine wundervolle kleine Stadt gemacht, die entfernt an die Stadt aus dem Buch  “Die Drei Räuber” von Tomi Ungerer erinnert, was wir alle sehr lieben. Ich habe indessen ein Regenmobile gemacht. Der Große fand, es sieht aus wie Tränen, aber es hat geholfen, dass ich ein altes Stück Treibholz als Wolke gefunden habe. Die Allerkleinste hat einen Schneemann mit dicker Nase geformt, den wir die “Kalte Sophie” nennen (passend an eben diesem Eisheiligen -Tag). Sie ist leider verschwunden seitdem – also die Schneefrau, nicht Josephine.

Und dann gab es noch die letzten Tage den Wunsch nach Papierfalten (was liebend gern und mit größter Präzision vom Mittelkind gemacht wird). Hier habe ich die Anleitung gefunden, und sie sind so herzig, diese Dackel. Aber zugegeben, war die Falterei doch etwas kniffliger als gedacht.

Was macht ihr bei Regenwetter??

being out in the green

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(Auf der Reise dorthin waren wir noch ein paar Tage in der Hohenlohe, wo ich eine klitzekleine Steinmeditation am Fluß machen konnte – inspiriert von Nick. Das Mittelkind hat alle Teichmolche der Großeltern untersucht und die Kleinste lange Vorlesestunden mit der Großmutter genossen.)

Wandern, klettern, in dunkle Höhlen einsteigen, picknicken, viele, viele Stöcke schnitzen, in der Wiese liegen und die Sonne geniessen, den frischen, warmen Wald riechen und einen wunderschönen Tag mit meiner lieben Freundin Charlotte und ihrer Familie verbringen. Und gegen Abend die heißgelaufenen Füße im Badeteich abkühlen – wenn das nicht Kraft gibt für die nächsten Wochen!

Das heilsame Grün.

 

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“A portrait of my children, once a week, in 2016″

I have not been posting this series in 2016, but well, this week, I cannot resist. After this longing for warmth, sun and summer we found ourselves in wild nature with oh so many lovely flowers. Made my heart jump.

Jakob: You know, my big boy, when I try to recall the happiest and lightest time of my childhood, I always say “when I was eight”. Perfect age to be completely happy. Your age.

Johannes: My flower child by heart – you happen to find the most special and interesting little insects while picking one bouquet after the other…

Josephine: Fairy princess with a strong mind and will these days. As always our Miss Sunshine. How it fits the weather right now!

Inspired by Jodi.