be pretty

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Während die Jungs mit den Rädern unterwegs sind, darf die Kleinste ein wenig in Ruhe mit Mama basteln. Sie fädelt oft und gerne Stoffreste auf – warum dann nicht gleich etwas Schönes draus machen? Heute haben wir uns unsere Haarspangen vorgenommen. Und ja, sie sind so viel hübscher geworden. Man braucht bloß ein paar Reste von Filz, schönem Stoff, Bordüre und ein paar kleine schöne Knöpfe….und schon ist das kleine einzigartige Schmuckstück fertig. Viel Freude beim Nähen und Kleben!

While the boys are on tour with their bikes, the little one gets some special time with Mama. she loves to thread fabric scraps – why not make something beautiful out of it?Today we wanted to beautify the little ones’ hairclips. And yes, they turned out lovely. You just need some remnants of felt, nice fabric, some braid and small little buttons….and soon your piece of jewelry is ready to be worn. Happy sewing, cutting and glueing!

 

New Year’s beauty

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So, meine Lieben! Auch wenn man das Gefühl bekommen mag, im letzten halben Jahr sei bei uns nichts passiert, ist eher das Gegenteil der Fall: So viele Dinge, die gemacht, gelebt, durchgehalten, entschieden, mit denen gehadert wurde…..so dass mein kleiner Blog etwas gelitten hat. Nichtsdestotrotz fehlt es mir, euch hier von unseren großen und kleinen Abenteuern zu erzählen und regelmäßig dafür meine Stifte und Zeichenkrams auszupacken. Ich werde also nachholen….

Für das neue Jahr, und für all die Schönheiten, die man sich um Hals, Handgelenk und Ohren legen mag und die bei mir bislang noch keinen guten Ort hatten, hier ein überaus nützlicher Schmuckständer: gebastelt aus gesammelten, herrenlosen Silvesterraktenstäbchen. Wir haben stets nach dem 1. Januar ein dickes Bündel davon im Keller stehen, schon in meiner Kindheit war es irgendwie ein großes Hobby, am Ersten des neuen Jahres durchs Dorf zu ziehen, Raketenstäbchen und nicht hochgegangene Böller zu suchen und damit zu basteln (und für den nächsten Kindergeburtstag was zum Knallen zu haben).

Ich muß gestehen, diesen tollen Schmuckständer habe ich NICHT erfunden, sondern mein großer Junge hat ihn mir (schon im September) zu meinem Geburtstag entworfen und ganz alleine zusammengebaut. Aber ich habe seine Erlaubnis zum Teilen erhalten…..also hier ist er! (Einfach aufs Bildchen unten klicken…)

Viel Spass!

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rainy days

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Irgendwie hat der viele Regen ja auch sein Gutes. Der Garten wird von ganz allein gegossen, die Pflanzen wachsen und sprießen und geniessen diese monsunartigen Regengüsse sichtlich und wir sitzen drinnen gemütlich im Haus und finden ein bisschen Zeit zu basteln. Das ist bei uns im Sommer irgendwie selten, dass wir uns drinnen aufhalten, und deswegen mag ich es vielleicht besonders gern. Das Mittelkind wollte unbedingt töpfern, und hat eine wundervolle kleine Stadt gemacht, die entfernt an die Stadt aus dem Buch  “Die Drei Räuber” von Tomi Ungerer erinnert, was wir alle sehr lieben. Ich habe indessen ein Regenmobile gemacht. Der Große fand, es sieht aus wie Tränen, aber es hat geholfen, dass ich ein altes Stück Treibholz als Wolke gefunden habe. Die Allerkleinste hat einen Schneemann mit dicker Nase geformt, den wir die “Kalte Sophie” nennen (passend an eben diesem Eisheiligen -Tag). Sie ist leider verschwunden seitdem – also die Schneefrau, nicht Josephine.

Und dann gab es noch die letzten Tage den Wunsch nach Papierfalten (was liebend gern und mit größter Präzision vom Mittelkind gemacht wird). Hier habe ich die Anleitung gefunden, und sie sind so herzig, diese Dackel. Aber zugegeben, war die Falterei doch etwas kniffliger als gedacht.

Was macht ihr bei Regenwetter??

being out in the green

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(Auf der Reise dorthin waren wir noch ein paar Tage in der Hohenlohe, wo ich eine klitzekleine Steinmeditation am Fluß machen konnte – inspiriert von Nick. Das Mittelkind hat alle Teichmolche der Großeltern untersucht und die Kleinste lange Vorlesestunden mit der Großmutter genossen.)

Wandern, klettern, in dunkle Höhlen einsteigen, picknicken, viele, viele Stöcke schnitzen, in der Wiese liegen und die Sonne geniessen, den frischen, warmen Wald riechen und einen wunderschönen Tag mit meiner lieben Freundin Charlotte und ihrer Familie verbringen. Und gegen Abend die heißgelaufenen Füße im Badeteich abkühlen – wenn das nicht Kraft gibt für die nächsten Wochen!

Das heilsame Grün.

 

19/25

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“A portrait of my children, once a week, in 2016″

I have not been posting this series in 2016, but well, this week, I cannot resist. After this longing for warmth, sun and summer we found ourselves in wild nature with oh so many lovely flowers. Made my heart jump.

Jakob: You know, my big boy, when I try to recall the happiest and lightest time of my childhood, I always say “when I was eight”. Perfect age to be completely happy. Your age.

Johannes: My flower child by heart – you happen to find the most special and interesting little insects while picking one bouquet after the other…

Josephine: Fairy princess with a strong mind and will these days. As always our Miss Sunshine. How it fits the weather right now!

Inspired by Jodi.

little upcyling

1-IMG_2833 2-IMG_2836 3-IMG_2869 5-IMG_2872Heute ein kleiner Rückblick in den März. Da war es kalt und nass draußen, so dass relativ viel drin gewerkelt wurde. Bei einem Streifzug durch unser Vorörtchen einen kleinen Setzkasten gefunden und ihn mal mitgenommen. Die vielen Schätze der Kinder stapeln sich in diversen großen und kleinen Schachteln, Boxen, Zigarrenkästen, Eierkartons und sind doch viel zu schade, um im Verborgenen zu bleiben. Der Setzkasten wurde auseinander genommen, die Holzteile mit viel Liebe von der Allerkleinsten geschliffen und die Rückwand für mangelhaft erklärt. Wie gut, dass sich in meinen Papiervorräten noch ein schöner Bogen wiederfand! Direkt aus Stockholm, aus einem kleinen Lädchen in Gamla Stan, von einer beeindruckenden Papierkünstlerin handgeschöpft (DORT mitgenommen vor zwei Jahren im Sommerurlaub). Eine neue Rückplatte aus Sperrholz gesägt, mit dem Papier bezogen und die glatten Holzlamellen wieder eingesetzt und: fertig. Umso schöner, dass dem Großen als erstes seine Schätze aus Amerika in die Hände fallen. Das berührt mich, denn scheinbar teilen wir alle in unserer Familie einen gemeinsamen, sehr positiven Erinnerungsschatz an diese Zeit. (Die untere Hälfte des Kastens wird mittlerweile von einer Armada Tippkick-Männchen und LegoStarWars-Figuren bevölkert. Nur damit keiner glaubt, hier sei alles heilig.)

Ein vom Mann “gefundener” gefällter Kirschbaum aus einer der umliegenden Obstwiesen wurde heimgeschleppt, ein wenig getrocknet und dann mit der Motorsäge bearbeitet. Und heraus kam ein herziger Geier – der, wie alle Tiere derzeit von der Kleinsten am Hals herumgetragen wird. (Die Katzen nehmen sich schon sehr in acht vor ihr….). Der Geier wohnt jetzt bei meiner Schwiegermutter. Und hat es bestimmt gut dort.

Verlinkt mit Caro‘s Grünzeug.

Happy Easter! (dyeing eggs with blueberries this year)

1-2016_FroheOstern05-IMG_305016-IMG_305206-IMG_3057 09-IMG_3240 12-IMG_3268 13-IMG_3281 14-IMG_3290 15-IMG_3304 Processed with VSCO Da ich dieses Jahr Ostern allein (arbeitenderweise) verbringen werde – während sich meine Familie auf der Skipiste tummelt – , haben wir am letztem Wochenende schon mal ein wenig vorgefeiert…das ist vielleicht ein bisschen unchristlich, aber so ist es halt bei uns manchmal. Es gab allerfeinsten svenska morötskaka (ha, wieder so ein schönes schwedisches Wort, worüber die Jungs natürlich sehr lachen müssen: schwedischer Möhrenkuchen) mit eigens dafür gefärbten und gekneteten Häschen und Möhrchen. Wir haben schöne Eier gefärbt zum Aufhängen: diesmal mit Blumen und Blättern belegt, mit einem Stück Feinstrumpfhose befestigt und in Rotkohl und Zwiebelschalensud gefärbt. Dabei ist mir aufgefallen, dass alles bei uns aus dem Garten kommt (ausser der Feinstrumpfhose natürlich): Eier von Yksi, Kaksi und Kolme, Blätter von der Wiese, Zwiebelschalen von der letzten Herbsternte und der mickrige Rotkohl aus dem Winterbeet. Leider haben unsere kleinen Kätzchen einen starken Spiel- und Jagdtrieb und haben fast alle Eier wieder von den Zweigen geholt. Drei konnte ich noch retten….

Einen leckeren Kaiserschmarrn gabs als Räuberessen (alle aus einer Schüssel) draußen am Osterfeuer mit unserem Weihnachtsbaum – sehr feierlich. Und schlußendlich wurden die Ostereier zum Verzehren gefärbt. Neben den Zwiebelschalen und dem Rotkohl habe ich dieses Jahr Korkusblüten (nach einem Lesertipp von Jule‘s Blogbeitrag) und Blaubeeren neu ausprobiert. Und die Beeren ergaben ein wunderschönes Lila!

Dafür ca. 150 g (gefrorene) Blaubeeren mit 200 ml Wasser aufkochen, 1 TL Essig hinzufügen und die hartgekochten Eier in den Sud legen, je nach gewünschter Farbintensität 30 min bis 8 h lang ziehen lassen. Herausnehmen, abtrocknen und mit ein wenig Butter glänzend reiben. Voilà!

Frohe Ostern für euch alle!

osternester – easter baskets

Processed with VSCO Processed with VSCO Processed with VSCO Processed with VSCO Processed with VSCO1-IMG_20160315_170411 9-IMG_3077Trotz einer alleinerziehenden Woche darf bei uns gewerkelt werden (es wird sozusagen eingefordert, jetzt wo ich ein paar Tage frei habe) … und da Ostern kurz vor der Türe steht (und die Oma sich sicher auch über eins freuen wird) kamen uns die Heunester in den Sinn, die wir vor ein paar Jahren schon mal gemacht hatten. Die Frau aus meinem Lieblings-Erntelädchen (inklusive Bauernhof) war so freundlich, mich mit einer seeehr großen Tüte Heu zu beschenken. So Heu ist einfach wunderbar. Es duftet, dass man meint, es wäre Sommer….Jedenfalls roch es bei uns im Wohnzimmer wie in einem Sommer-Stall und sah ehrlicherweise auch so aus.

Für ein Osternest nehme man zwei große (Erwachsenen-) Hände voll Heu und schneide es grob mit einer Schere in ca. 10-15 cm lange Stücke. Dann benötigt man Tapetenkleister, ca. ein gutes halbes kleines Schälchen voll (ich würde schätzen ca. 100 ml wem meine Beschreibung zu ungenau ist). Ein großes Müslischälchen wird mit Frischhaltefolie ausgelegt, dann wird das Heu hineingelegt, ordentlich mit Kleister eingeschmiert (man darf hier ruhig etwas panschen, so dass das Heu feucht ist – aber es pappt auch überall!) und dann in Form gelegt mit den Händen. Eine möglichst etwas kleinere Schale – es funktioniert aber auch mit einer gleichgroßen – wird an der Außenseite auch mit Frischhaltefolie bedeckt und nun kann mit der kleineren Schale das Heu gepresst werden. Dabei auch den Rand des Nestchens mit den Fingern glattdrücken. Danach dreht man beide Schälchen um, entfernt die äußere, größere und kann jetzt nochmals mit den Händen (mit der Frischhaltefolie auf dem Heu) das Nest – von außen sozusagen – in Form pressen. Nun die Folie abziehen und das Ganze so wie es ist, einen halben bis ganzen Tag auf der Fensterbank (oder Heizung) trocknen lassen. Dann umdrehen, das innere Schälchen samt Folie entfernen und nochmals gut trocknen lassen. (Auf der Heizung geht es relativ schnell). Fertig!

(Von den allerhübschesten Blau-Eiern berichte ich später!)

Heute verlinkt bei Caro’s Grünzeug.

So here you’ll find an easy tutorial on how to make your own natural Easter baskets – they look pretty much like real bird nests! You`ll need two (grown-up) hands full of hay, two little bowls (preferably own slightly bigger than the other one), one cup of liquid wallpaper adhesive, cling foil, some patience and will to clean up a little hay barn afterwards.(But hey! At least it smells like summer!). I got my hay from my favorite farmer and their little farmer shop – do not hesitate to ask for a small bag of hay.

First you have to cover the inside of the bigger bowl with cling foil, and the outer side of the smaller bowl as well. Then you take the hay, cut it roughly in 10-15 cm pieces and put it in the bigger bowl. Massage the wallpaper adhesive into the hay so that it feels damp and press it towards the brim of the bowl – it now should already have the rough form of a nest. Then you take the smaller bowl (with the cling foil on the outside), put it onto the hay into the bigger on and press it really hard. Turn the bowls over, take the outer bigger bowl away and press the foil-covered hay again with your hands to shape a nest. Carefully take away the cling foil on the outside and let the nest dry for about half a day (fast on a heater). Then turn the nest around, carefully take off the inner bowl with the foil and let dry for another day until the nest is totally dry and ready for Easter. Have fun!

Today linked up with Caro’s Grünzeug.

zu wasser gelassen

.. 6-IMG_2809 7-IMG_2802 2-IMG_2811 3-IMG_2815 4-IMG_2816 9-IMG_2806 1-IMG_2780 8-IMG_2789Meine Jungs waren mal wieder ganz fleißig die letzten Wochen und Monate. Ich weiß eigentlich gar nicht recht, wann genau sie dieses Projekt gestartet haben. Ich weiß nur, dass das Sparen für einen “echten” Außenbordmotor für das zukünftige Boot recht langwierig ist bei den hiesigen Taschengeldraten. Und da die Pläne für die Yacht/Rennboot/Hausboot alle schon bis ins kleinste Detail existieren (hier die Dusche, dort der Kühlschrank, hier der Pool!), hat mein Mann vorgeschlagen, doch ein etwas größeres Modellboot für das Traumschiff zu bauen. Er hat natürlich auch geholfen, beim Aushöhlen, Schnitzen, Leimen, Schrauben, Schleifen, Lackieren, Bohren und Nageln. Aber ich finde es bewunderswert, mit welcher Ausdauer die beiden immer und immer wieder in die Werkstatt zum Bootbauen gerannt sind. Nachdem das Christkind auch einen echt guten Riecher diese Jahr hatte (“wirklich, das beste Geschenk ist der Motor”), und der Bootslack getrocknet war, konnte die erste Ausfahrt der beiden Schönheiten am ersten sonnenbeschienenen Wochenende stattfinden.

Wie spannend! Sie fahren! (Natürlich fahren die Boote nur in eine Richtung, man muss sie also mit einer Schnur wieder herholen. Was nicht ganz einfach ist, wenn man sich im Geäst verheddert. Oder in der Schiffsschraube…). Aber das Fazit der Jungs: ein größerer Motor muss her. Die kleinen sind zu schlapp für die schweren Holzschiffe. Da kann man nur auf den Osterhasen warten. (Oder doch 24 Wochen Taschengeld sparen, wie Jakob mit zweifelndem Gesicht gleich feststellte.) Bis dahin wird weitergehobelt.

(Josephine fuhr mangels eines eigenen Schiffes einfach direkt mit ihrem Gefährt in den Tümpel.)

coloring up the gray

1-IMG_2861 3-IMG_2876 7-Tutorial_schmetterling 4-IMG_2885 6-IMG_2887 5-IMG_2886Oh, wir sind so bereit für den Frühling!

Die letzten Tage war es draußen einfach nur grau, naß- oder schneekalt und ziemlich ungemütlich. Trotz meiner Grau-Liebe muss ein bisschen Farbe her. Zum Glück habe ich einen Papierliebhaber als Sohn, der mir und der Oma beigebracht hat, diese hübschen Schmetterlinge zu falten. Nachdem wir einen Regenbogenreigen für Oma’s Zuhause gefaltet haben, kam mir die Schmetterlingssammlung meines Bruders in den Sinn, die bei jedem Besuch sehr bestaunt wird. Warum nicht auch Entomologe werden? Noch dazu ein tierfreundlicher??

Wir haben unsere Papiervorräte durchgeforstet und dabei festgestellt: am allerbesten ist das Papier des ZEITmagazins geeignet. So mussten etliche ältere Ausgaben daran glauben und bringen den Frühling bei uns an die Wand. Vielen Dank, liebe ZEIT – so bleibst du uns noch länger erhalten! (Die kleinen Flattermänner scheinen ziemlich echt auszusehen – so jagt unser Kätzchen die Schmetterlinge an der Wand und hat schon etliche erlegt).

Für die Schmetterlingssammlung ein Stück Buchbinderpappe mit Packpapier umschlagen,  auf der Rückseite fixieren (ich mache das gerne mit Nassklebeband), in passenden Bilderrahmen einlegen und mit Stecknadeln die Falter aufstecken. Fertig!

Hier wie immer die wirklich kinderleichte Anleitung zum Falten und downloaden. Viel Freude mit den Frühlingsboten!

Heute verlinkt bei Caro`s Grünzeug.

Eulen-Fasnacht

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Dieses Jahr reicht meine Zeit nur für ein neues Kostüm. Und da der Große nicht so richtig Lust hat auf Verkleiden, darf sich das Mittelkind etwas aussuchen (die Kleine war sehr zufrieden mit dem schon vorhandenen Schneckenkostüm….). Eine Eule will er werden. Nun gut. Bei einer Tasse Kaffee und einem frischen Hefebrötchen werden die Pläne geschmiedet – und es wird nicht eher locker gelassen, als bis alles pünktlich fertig ist! Zu unserem großen Glück hat die Oma einen riesigen Stapel tollem Wollfilz im Vorrat, an dem wir uns bedienen dürfen (HIER ist übrigens eine wunderbare Quelle von hochwertigem Wollfilz). Und so wird mal wieder geschnibbelt, gesteckt und genäht. Dem Endprodukt ist anzusehen, dass Kinderhände dabei waren, aber ich finde es nur hübsch so. Ebenso war es dann beim Zeichnen des Tutorials – falls ihr also Fragen zum Umhang habt, hinterlasst einfach einen Kommentar oder schreibt mir eine Email:)

Für Fasnacht perfekt, aber sicher auch für jede Verkleidungs- oder Kinderparty geeignet!

HUHUUUUU! (Wie immer findet ihr das Tutorial inklusive Schnittmuster für die Eulenmaske HIER und für den Umhang HIER oder unten auf die Bildchen klicken).

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gemütlicher geburtstag

1-IMG_15244-IMG_15375-IMG_15476-IMG_15622-IMG_15333-IMG_1535Mittlerweile sind wir schon die entspannten Kindergeburtstagsprofis. Ich bin immer wieder begeistert von meinem Liebsten, der so seelenruhig eine Kinderhorde vom Kindergarten mit nach Hause bringt an diesen Tagen. Ein langer Umweg durchs Dorf zu Fuß mit einer lustige Schatzsuche führt nach Hause, die Kinder kommen mit roten Wangen (nach geschätzen 2-3 km!) hier an und freuen sich immer noch über die ein oder andere Rätsel-Scherz-Frage von unterwegs. Der lang gesuchte Schatz ist unsere beliebete Fisch-Pinata (ein mexikanischer Brauch, eine Figur aus Pappe, die mit Süssigkeiten gefüllt von den Kindern mit einem Stock zerschlagen werden muss), die dieses Jahr nicht überlebt hat. Es gibt ein gemütliches und ruhiges Kuchenessen drinnen, die Geschenke werden ausgepackt – und die Kinder spielen. Ein kleines Lagerfeuer und ein von der Oma spendiertes Feuerwerk der Abschluß des Nachmittags. Wunderbar.

Dieses Jahr wollte ich nicht ständig diskutieren und überlegen, wer “zuerst” und “danach” an der Reihe ist: so gab es für jedes Kind einen Platzhalter, die Stäbchen wurden mit der Rückseite nach oben gemischt, und der Vorgänger hat für den Nächsten sein Stäbchen gezogen. Von den Kindern voll akzeptiert und auch noch als Tischkärtchen gedient. Ich habe popsicle sticks (genauso gut funktioniert es mit gesammelten Eisstäbchen oder Mundspatel – vom netten Kinderarzt erbettelt!) genommen, mit buntem washi tape beklebt und mit einem schwarzen Fineliner Gesicht, Hals, und Füße gezeichnet. Und den Namen natürlich daraufgeschrieben.