Herzlich willkommen! (…und eine Wimpelkette dazu)

Processed with VSCO with f2 preset03-IMG_4102 01-IMG_4116 09-Tutorial_Wimpelkette_1 04-IMG_4096 05-IMG_4056 10-Tutorial_Wimpelkette_2 02-IMG_4109 06-IMG_4066Wir freuen uns einfach gerade riesig, ein neues kleines Menschlein in unserer Familie begrüßen zu dürfen – yippieh, der kleine Jonne ist da! Und wie sich das für eine frischgebackene Tante so gehört, bin ich froh um diese gute Ausrede, mich mal wieder an die Nähmaschine setzen zu “müssen” (Garten- und Hausarbeit geflissentlich ignorierend) und ein feines Willkommenspaket zusammenzubasteln. Und weil so eine Wimpelkette eine lebenslange Begleitung sein kann – bei all den anstehenden Geburtstagen, Kinderparties, Familienfesten, Jubiläen kommt sie bei uns immer wieder zum Einsatz – fand ich sie ein wunderbares Geburts-Geschenk. Und habe gleich noch die Gelegenheit beim Schopfe gepackt, die verstaubten Stricknadeln geschwungen, um ein paar kleine Waschlappen (hier und hier und hier gesehen), mit denen ich schon lang geliebäugelt hatte, zu stricken (lustigerweise während eines kurzen Holland-Miniurlaubs mit der feinen Wolle meiner Mutter, die sie dort vor gut 20 Jahren gekauft hatte).

Was weiter in meinem Gaben-Päckchen Platz fand: ein tolles Buch für frischgebackene Väter, ein weises Buch für die Eltern, etwas Erfrischendes nach einer durchwachten Nacht, Gutes für das Baby-Bäuchlein und -Näslein, einen Lavendelstab für die Wiege und ein Wärmekissen bei Bauchweh (zu diesen beiden gibt es später mehr…).

Nun aber für euch HIER (oder unten auf das Bildchen klicken) das einfache Tutorial für die Wimpelkette. Viel Spaß beim Nähen!

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rainy days

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Irgendwie hat der viele Regen ja auch sein Gutes. Der Garten wird von ganz allein gegossen, die Pflanzen wachsen und sprießen und geniessen diese monsunartigen Regengüsse sichtlich und wir sitzen drinnen gemütlich im Haus und finden ein bisschen Zeit zu basteln. Das ist bei uns im Sommer irgendwie selten, dass wir uns drinnen aufhalten, und deswegen mag ich es vielleicht besonders gern. Das Mittelkind wollte unbedingt töpfern, und hat eine wundervolle kleine Stadt gemacht, die entfernt an die Stadt aus dem Buch  “Die Drei Räuber” von Tomi Ungerer erinnert, was wir alle sehr lieben. Ich habe indessen ein Regenmobile gemacht. Der Große fand, es sieht aus wie Tränen, aber es hat geholfen, dass ich ein altes Stück Treibholz als Wolke gefunden habe. Die Allerkleinste hat einen Schneemann mit dicker Nase geformt, den wir die “Kalte Sophie” nennen (passend an eben diesem Eisheiligen -Tag). Sie ist leider verschwunden seitdem – also die Schneefrau, nicht Josephine.

Und dann gab es noch die letzten Tage den Wunsch nach Papierfalten (was liebend gern und mit größter Präzision vom Mittelkind gemacht wird). Hier habe ich die Anleitung gefunden, und sie sind so herzig, diese Dackel. Aber zugegeben, war die Falterei doch etwas kniffliger als gedacht.

Was macht ihr bei Regenwetter??

little upcyling

1-IMG_2833 2-IMG_2836 3-IMG_2869 5-IMG_2872Heute ein kleiner Rückblick in den März. Da war es kalt und nass draußen, so dass relativ viel drin gewerkelt wurde. Bei einem Streifzug durch unser Vorörtchen einen kleinen Setzkasten gefunden und ihn mal mitgenommen. Die vielen Schätze der Kinder stapeln sich in diversen großen und kleinen Schachteln, Boxen, Zigarrenkästen, Eierkartons und sind doch viel zu schade, um im Verborgenen zu bleiben. Der Setzkasten wurde auseinander genommen, die Holzteile mit viel Liebe von der Allerkleinsten geschliffen und die Rückwand für mangelhaft erklärt. Wie gut, dass sich in meinen Papiervorräten noch ein schöner Bogen wiederfand! Direkt aus Stockholm, aus einem kleinen Lädchen in Gamla Stan, von einer beeindruckenden Papierkünstlerin handgeschöpft (DORT mitgenommen vor zwei Jahren im Sommerurlaub). Eine neue Rückplatte aus Sperrholz gesägt, mit dem Papier bezogen und die glatten Holzlamellen wieder eingesetzt und: fertig. Umso schöner, dass dem Großen als erstes seine Schätze aus Amerika in die Hände fallen. Das berührt mich, denn scheinbar teilen wir alle in unserer Familie einen gemeinsamen, sehr positiven Erinnerungsschatz an diese Zeit. (Die untere Hälfte des Kastens wird mittlerweile von einer Armada Tippkick-Männchen und LegoStarWars-Figuren bevölkert. Nur damit keiner glaubt, hier sei alles heilig.)

Ein vom Mann “gefundener” gefällter Kirschbaum aus einer der umliegenden Obstwiesen wurde heimgeschleppt, ein wenig getrocknet und dann mit der Motorsäge bearbeitet. Und heraus kam ein herziger Geier – der, wie alle Tiere derzeit von der Kleinsten am Hals herumgetragen wird. (Die Katzen nehmen sich schon sehr in acht vor ihr….). Der Geier wohnt jetzt bei meiner Schwiegermutter. Und hat es bestimmt gut dort.

Verlinkt mit Caro‘s Grünzeug.

zu wasser gelassen

.. 6-IMG_2809 7-IMG_2802 2-IMG_2811 3-IMG_2815 4-IMG_2816 9-IMG_2806 1-IMG_2780 8-IMG_2789Meine Jungs waren mal wieder ganz fleißig die letzten Wochen und Monate. Ich weiß eigentlich gar nicht recht, wann genau sie dieses Projekt gestartet haben. Ich weiß nur, dass das Sparen für einen “echten” Außenbordmotor für das zukünftige Boot recht langwierig ist bei den hiesigen Taschengeldraten. Und da die Pläne für die Yacht/Rennboot/Hausboot alle schon bis ins kleinste Detail existieren (hier die Dusche, dort der Kühlschrank, hier der Pool!), hat mein Mann vorgeschlagen, doch ein etwas größeres Modellboot für das Traumschiff zu bauen. Er hat natürlich auch geholfen, beim Aushöhlen, Schnitzen, Leimen, Schrauben, Schleifen, Lackieren, Bohren und Nageln. Aber ich finde es bewunderswert, mit welcher Ausdauer die beiden immer und immer wieder in die Werkstatt zum Bootbauen gerannt sind. Nachdem das Christkind auch einen echt guten Riecher diese Jahr hatte (“wirklich, das beste Geschenk ist der Motor”), und der Bootslack getrocknet war, konnte die erste Ausfahrt der beiden Schönheiten am ersten sonnenbeschienenen Wochenende stattfinden.

Wie spannend! Sie fahren! (Natürlich fahren die Boote nur in eine Richtung, man muss sie also mit einer Schnur wieder herholen. Was nicht ganz einfach ist, wenn man sich im Geäst verheddert. Oder in der Schiffsschraube…). Aber das Fazit der Jungs: ein größerer Motor muss her. Die kleinen sind zu schlapp für die schweren Holzschiffe. Da kann man nur auf den Osterhasen warten. (Oder doch 24 Wochen Taschengeld sparen, wie Jakob mit zweifelndem Gesicht gleich feststellte.) Bis dahin wird weitergehobelt.

(Josephine fuhr mangels eines eigenen Schiffes einfach direkt mit ihrem Gefährt in den Tümpel.)

coloring up the gray

1-IMG_2861 3-IMG_2876 7-Tutorial_schmetterling 4-IMG_2885 6-IMG_2887 5-IMG_2886Oh, wir sind so bereit für den Frühling!

Die letzten Tage war es draußen einfach nur grau, naß- oder schneekalt und ziemlich ungemütlich. Trotz meiner Grau-Liebe muss ein bisschen Farbe her. Zum Glück habe ich einen Papierliebhaber als Sohn, der mir und der Oma beigebracht hat, diese hübschen Schmetterlinge zu falten. Nachdem wir einen Regenbogenreigen für Oma’s Zuhause gefaltet haben, kam mir die Schmetterlingssammlung meines Bruders in den Sinn, die bei jedem Besuch sehr bestaunt wird. Warum nicht auch Entomologe werden? Noch dazu ein tierfreundlicher??

Wir haben unsere Papiervorräte durchgeforstet und dabei festgestellt: am allerbesten ist das Papier des ZEITmagazins geeignet. So mussten etliche ältere Ausgaben daran glauben und bringen den Frühling bei uns an die Wand. Vielen Dank, liebe ZEIT – so bleibst du uns noch länger erhalten! (Die kleinen Flattermänner scheinen ziemlich echt auszusehen – so jagt unser Kätzchen die Schmetterlinge an der Wand und hat schon etliche erlegt).

Für die Schmetterlingssammlung ein Stück Buchbinderpappe mit Packpapier umschlagen,  auf der Rückseite fixieren (ich mache das gerne mit Nassklebeband), in passenden Bilderrahmen einlegen und mit Stecknadeln die Falter aufstecken. Fertig!

Hier wie immer die wirklich kinderleichte Anleitung zum Falten und downloaden. Viel Freude mit den Frühlingsboten!

Heute verlinkt bei Caro`s Grünzeug.

Eulen-Fasnacht

09-Tutorial_Eulenmaske1 Processed with VSCO 06-IMG_2844  10-Tutorial_Eulenmaske2 04-IMG_2425 11-Tutorial_Eulenumhang1 05-IMG_2430 08-IMG_2841 

Dieses Jahr reicht meine Zeit nur für ein neues Kostüm. Und da der Große nicht so richtig Lust hat auf Verkleiden, darf sich das Mittelkind etwas aussuchen (die Kleine war sehr zufrieden mit dem schon vorhandenen Schneckenkostüm….). Eine Eule will er werden. Nun gut. Bei einer Tasse Kaffee und einem frischen Hefebrötchen werden die Pläne geschmiedet – und es wird nicht eher locker gelassen, als bis alles pünktlich fertig ist! Zu unserem großen Glück hat die Oma einen riesigen Stapel tollem Wollfilz im Vorrat, an dem wir uns bedienen dürfen (HIER ist übrigens eine wunderbare Quelle von hochwertigem Wollfilz). Und so wird mal wieder geschnibbelt, gesteckt und genäht. Dem Endprodukt ist anzusehen, dass Kinderhände dabei waren, aber ich finde es nur hübsch so. Ebenso war es dann beim Zeichnen des Tutorials – falls ihr also Fragen zum Umhang habt, hinterlasst einfach einen Kommentar oder schreibt mir eine Email:)

Für Fasnacht perfekt, aber sicher auch für jede Verkleidungs- oder Kinderparty geeignet!

HUHUUUUU! (Wie immer findet ihr das Tutorial inklusive Schnittmuster für die Eulenmaske HIER und für den Umhang HIER oder unten auf die Bildchen klicken).

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last minute wrapping paper

1-IMG_20150824_2221333225-IMG_20150824_223253467 2-IMG_20150824_2221472036-IMG_20150824_223306906Wer so wie ich ein Geschenkemacher-der-letzten-Minute ist, ist zwangsläufig auch ein später Einpacker. Nicht das das schlimm wäre, nur – manchmal ist es einfach zu spät, um ein schönes Papier zu kaufen oder eine hübsche Verpackung zu basteln, die Läden haben zu, das Internet hat auch schon geschlossen und man selbst sollte schon längst im Bette liegen.

Deshalb hier und jetzt, so an meinem persönlichen “Weihnachts-Einpack-Abend” eine kleine DIY Idee aus dem Sommer. Da sass ich in einem kleinen Bauernhof im Voralpenland und mein Liebster hatte am nächsten Tag Geburtstag und nein, natürlich hatte ich nicht daran gedacht, ein hübsches Geschenkpapier mitzubringen. Aber Acrylfarbe hatte ich mit, eine Kartoffel findet sich ja meist eh irgendwo und vom letzten Einkauf war eine Papiertragetasche übrig. Also flink die Papiertüte auftrennen, eine schöne Farbe anmischen, eine kleine geometrische Form aus einer der Kartoffelhälften ausschnitzen und STEMPELN. Eine noch so simple Form wie ein einfaches Dreieck wird dann schnell zu einem hübschen Muster. Mein absoluter Improvisationstipp (generell zum Stempeln, wenn kein Stempelkissen zur Hand ist oder man großflächigere Modeln hat): einfach einen sauberen Putzschwamm in Farbe tränken und ihn dann als “Stempelkissen” benutzen. Das Stempeln geht dann sehr flott und der Farbauftrag auf den Stempeln ist gleichmäßig. Die Geschenke sahen herrlich darin aus!

Also, nichts wie ran an die Kartoffeln! Ich wünsche euch einen schönen ruhigen Vorweihnachtsabend!

 

 

gemütlicher geburtstag

1-IMG_15244-IMG_15375-IMG_15476-IMG_15622-IMG_15333-IMG_1535Mittlerweile sind wir schon die entspannten Kindergeburtstagsprofis. Ich bin immer wieder begeistert von meinem Liebsten, der so seelenruhig eine Kinderhorde vom Kindergarten mit nach Hause bringt an diesen Tagen. Ein langer Umweg durchs Dorf zu Fuß mit einer lustige Schatzsuche führt nach Hause, die Kinder kommen mit roten Wangen (nach geschätzen 2-3 km!) hier an und freuen sich immer noch über die ein oder andere Rätsel-Scherz-Frage von unterwegs. Der lang gesuchte Schatz ist unsere beliebete Fisch-Pinata (ein mexikanischer Brauch, eine Figur aus Pappe, die mit Süssigkeiten gefüllt von den Kindern mit einem Stock zerschlagen werden muss), die dieses Jahr nicht überlebt hat. Es gibt ein gemütliches und ruhiges Kuchenessen drinnen, die Geschenke werden ausgepackt – und die Kinder spielen. Ein kleines Lagerfeuer und ein von der Oma spendiertes Feuerwerk der Abschluß des Nachmittags. Wunderbar.

Dieses Jahr wollte ich nicht ständig diskutieren und überlegen, wer “zuerst” und “danach” an der Reihe ist: so gab es für jedes Kind einen Platzhalter, die Stäbchen wurden mit der Rückseite nach oben gemischt, und der Vorgänger hat für den Nächsten sein Stäbchen gezogen. Von den Kindern voll akzeptiert und auch noch als Tischkärtchen gedient. Ich habe popsicle sticks (genauso gut funktioniert es mit gesammelten Eisstäbchen oder Mundspatel – vom netten Kinderarzt erbettelt!) genommen, mit buntem washi tape beklebt und mit einem schwarzen Fineliner Gesicht, Hals, und Füße gezeichnet. Und den Namen natürlich daraufgeschrieben.

 

details

IMG_1310 IMG_1312 IMG_1303 IMG_1302Ach, hier nur der Schönheit willen.

The ocean is calling.

new bathroom rug “nordwijkerhout”

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So, bevor nun bald (gleich?!) die Vorweihnachtszeit mit all ihren Basteleien und Bäckereien startet, muss ich euch noch von DEM Herbstferienprojekt berichten….auch wenn es schon wieder etwas her ist. Aber es begleitet uns nachhaltig: unser neuer Badteppich. Schon seit geraumer Zeit würde ich liebend gerne wagen, an einem großen Webstuhl Flickenteppiche zu weben, ganz so, wie das in Skandinavien üblich ist. Unsere liebe Tante M. in Stockholm ist eine große Meisterin der Flickenteppichweberei und sie stellt sie in allen Größen, Farben und Mustern her – und bei ihr würde ich so gerne einmal “mitweben”!

Tja, wo kein Webstuhl, da kein Weben. Aber durch meine ganze Sachen-Ausmist-Aktion nach der genialen KonMari-Methode sind einfach ein großer Haufen T-Shirts in schönen Farben zusammengekommen. Meist mit ausgefransten Bündchen oder einfach etwas löchrig. Aber definitiv zu schade zum Wegschmeissen. Und daheim bei meinen Eltern, die passenderweise auch gerade im Ausmist-Prozess sind, ist mir dann die Idee gekommen: ich häkel einfach einen Teppich!

Ein bisschen unterschätzt habe ich die Arbeit schon: ca. 25 T-Shirts in (jeweils einen langen) 4 cm dicken Streifen schneiden, diese aneinander knoten (wahrscheinlich wäre zusammennähen schicker geworden, da auf der Rückseite jetzt dicke Knubbel sind) und: häkeln. Abend um Abend habe ich so verbracht, und mit Tee nebendran und netten Gesprächen nebenher ist der Teppich Stück um Stück gewachsen. Irgendwann zwischendurch musste mein Vater sein Lieblings-Arbeits-T-Shirt opfern, da es farblich so gut passte…. der Arme! Dafür ziert es jetzt Tag für Tag unser Bad und hält viele (sagen wir mal zehn) Füße warm.

Die Farben und der Farbverlauf erinnern an einen Herbsttag am Meer, vorzugsweise Holland und wecken Erinnerungen und Sehnsüchte….wie ich die Farben grade mag! Und so heisst der gute neue Teppich “Nordwijkerhout”.

freier freitag

IMG_1325 IMG_1328 IMG_1330 IMG_1331 IMG_1332 IMG_1333 IMG_1335 IMG_1345 IMG_1348 IMG_1352Diese Konzentration. Diese Stille. Diese Dichte im Raum. Nur wir beide heute morgen. Zeit zu zweit, Zeit zum Atmen.

Meist am Freitag darf ein Kind daheim sein (wenn die Schulpflicht nicht greift!) bei mir und es tut so gut, diese gemeinsame Zwei-Zeit. Heute war es das Mittelkind. Er hatte sich direkt auch was vorgenommen, schon seit Längerem eigentlich: eine kleine Tasche aus Papa’s alter Jeans zu nähen. Aus dem Hosenbein, um ganz genau zu sein. Inspiriert von hier und dem Haufen Jeans, die aussortiert wurden (mal wieder). Anstelle eines alten Ledergürtels haben wir den hier gefunden, und oben noch einen Druckknopf (Kam Snap) angebracht, dass der Inhalt nicht gleich herausfällt. Trotz der Kleinheit der Tasche – man könnte auch Clutch sagen – passt erstaunlich viel rein. Wir haben am Nachmittag getestet: 1 Flasche Wasser, Trainingsjacke und Torwarthandschuhe. Siehste mal. Mit einer upcycling-clutch zum Fussballtraining.

famille royale

Processed with VSCOProcessed with VSCO Processed with VSCO Processed with VSCO Processed with VSCO Processed with VSCO Processed with VSCOEin wunderschöner Herbsttag heute, so sonnig, warm und mild, dass man meinen könnte, der Frühling ziehe ums Haus. Wären da nicht die vielen goldgelben Blätter überall….!

Während der männliche Part der Familie eine (nach den Erzählungen zu urteilende) atemberaubende Mountainbike-Schanzen-Cross-Tour durch den Herbstwald macht, bin ich mit dem kleinen Mädchen auf dem Spielplatz unterwegs – und wir finden die allerschönsten großen, majestätischen Ahornblätter. In Hülle und Fülle. Eifrig gesammelt und einfach aber durchaus effektiv sind diese Blätterkronen zusammengesteckt. Das untere Drittel falten, den Stengel als “Nähfaden” benutzen und so eine Königsfamilie zaubern!

” Ich Zessin. Was bist du?” “Königin.” Herrlich.

Spät verlinkt bei Caro’s Grünzeug.