little things…right now

1-IMG_2732 2-IMG_2735 6-IMG_2747 3-IMG_2737 4-IMG_2739 8-IMG_2775 7-IMG_2763 5-IMG_2746Moments at home have become so precious for me. Right now, every single minute I can be with my children, be outdoors and watch the chickens, prepare a meal in mindfulness and peace or simply listen to the sounds around me (or my heart beat) is important for me. It refills me with joy and gratefulness for life and living and being alive. It gives me strength and power to go through this exhausting period of my life. It is the light above me when I feel like a toad sitting deep in the mud.

So here are the simplest things in life….worth so much theses days.

Sunday afternoons special granola – for the rest of the week, slightly adapted from here. My favorite sweets theses days, nerve calming Hildegard-von-Bingen-cookies, recipe of the favorite kindergarden teacher of my smallest one (hopefully to be published here soon). My little succulent garden waiting to be planted in real soil. One of our favorite meals of my favorite cook: Farro Lentil Soup with Greek Lime Joghurt. Love the colors of the crushed eggshells ready to be fed to the chickens. Winter kale in my garden. Kolme has become so pretty (no, she always has been!). Dried hydrangea making space for the spring to come. (And: I really miss blogging! See you soon!)

 

Eulen-Fasnacht

09-Tutorial_Eulenmaske1 Processed with VSCO 06-IMG_2844  10-Tutorial_Eulenmaske2 04-IMG_2425 11-Tutorial_Eulenumhang1 05-IMG_2430 08-IMG_2841 

Dieses Jahr reicht meine Zeit nur für ein neues Kostüm. Und da der Große nicht so richtig Lust hat auf Verkleiden, darf sich das Mittelkind etwas aussuchen (die Kleine war sehr zufrieden mit dem schon vorhandenen Schneckenkostüm….). Eine Eule will er werden. Nun gut. Bei einer Tasse Kaffee und einem frischen Hefebrötchen werden die Pläne geschmiedet – und es wird nicht eher locker gelassen, als bis alles pünktlich fertig ist! Zu unserem großen Glück hat die Oma einen riesigen Stapel tollem Wollfilz im Vorrat, an dem wir uns bedienen dürfen (HIER ist übrigens eine wunderbare Quelle von hochwertigem Wollfilz). Und so wird mal wieder geschnibbelt, gesteckt und genäht. Dem Endprodukt ist anzusehen, dass Kinderhände dabei waren, aber ich finde es nur hübsch so. Ebenso war es dann beim Zeichnen des Tutorials – falls ihr also Fragen zum Umhang habt, hinterlasst einfach einen Kommentar oder schreibt mir eine Email:)

Für Fasnacht perfekt, aber sicher auch für jede Verkleidungs- oder Kinderparty geeignet!

HUHUUUUU! (Wie immer findet ihr das Tutorial inklusive Schnittmuster für die Eulenmaske HIER und für den Umhang HIER oder unten auf die Bildchen klicken).

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sweet and sticky

2-Rezept_Caramels_102-IMG_212606-IMG_2143 3-Rezept_Caramels_208-IMG_2147 4-Rezept_Caramels_3 09-IMG_2148 10-IMG_2152Zum Geburtstag meines lieben Vaters haben sich die beiden Jungs etwas Gutes ausgedacht: sie wollen ihm viele leckere Bonbons selber machen, für jedes Lebensjahr eins. Welch süße Idee! Nur das ich überhaupt nicht weiß, wie man nun Bonbons herstellt….der Große hat ein bisschen rumprobiert, inspiriert von den Quittenspeckle die allerletzten Quittenvoräte aus dem Kellerregal gezerrt, geschält, geviertelt, gezuckert, mit diversen Gewürzen eingekocht und das Wasser verdampfen lassen – und heraus kamen die allerleckersten Weingummis.

Der Zweite hingegen hat sich Karamelbonbons in den Kopf gesetzt. Nach einigen Versuchen haben wir die richtige Mischung gefunden – und obwohl ich keine Mikrowellen-Köchin bin, hat sie hier wahrlich ihre Berechtigung: schnell gemacht, schnell abgekühlt und gerollt sind diese süß-zäh-ach-so-herrlich-klebrigen Fleur de Sel Caramels entstanden.

Vielleicht auch noch eine spontane Idee für die anstehende fünfte Jahreszeit, denn ich frage mich IMMER, warum das Süßzeug, dass von den Wägen geschmissen wird, von Jahr zu Jahr schlechter, künstlicher und ekliger wird. Das muss doch nicht sein! Wenn, dann richtig. Und da sind unsere Dropjes genau richtig.

(P.S. Da keinerlei Weich-oder Hartmacher in den Bonbons sind, verlieren diese nach ca. 10 Tagen ihre Zähigkeit und werden bröseliger – bei uns haben wir das leider nicht mehr testen können!!)

Das Rezept findet ihr HIER. Und nun: Viel Spaß!

…. und hier

Processed with VSCO with f2 presetJetzt habe ich wahrlich lange warten lassen mit meinen Neujahrsgrüßen, gerade noch rechtzeitig zum Allerletzten des Jahres. Also, an alle verehrten LeserInnen:

EIN GLÜCKLICHES, GESUNDES UND FRÖHLICHES NEUES JAHR!

Etwas langsam angesprungen bin ich dieses Jahr, zumindest was den (armen) Blog betrifft. Für den Rest meines Lebens trifft dies allerdings gerade nicht zu, da komm ich mir eher vor wie im Transrapid: rasend schnell wird man durchgerüttelt und geschüttelt, so dass einem latent schon etwas übel wird. Nun ja, auch diese Zeiten sind voraussichtlich hoffentlich nur passager…

Aber so kann ich euch freudig berichten, meinen Blog in der neusten Ausgabe (02/2016) einer meiner Lieblingszeitschriften, der Handmade Kultur, wiederentdeckt zu haben! Die liebe Ulli von Hej Hanse hat mich in der Rubrik „Bloggerinnen empfehlen Ihre Lieblingsblogs“ ein klein wenig interviewt und sehr schöne (mich anrührende) Worte gefunden. Vielen tausend Dank, Ulli und dem Team der Handmade Kultur!! Ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut und bin mindestens drei Tage lang heiter-beschwingt durch meine Tage geschwebt.

Für alle neuen LeserInnen – und für alle treuen Altbekannte: seid nicht enttäuscht, wenn ihr noch keine aktuellen Einträge findet. Ich werde mein Bestes geben, Euch doch noch einen Einblick in unseren Januar zu geben. Und eine Vorwarnung für die nächsten zwei Monate in ähnlicher Richtung (sprich: Transrapid, ….viel, viel Arbeit, wenig Zeit zum Bloggen) werde ich hier ebenfalls noch los.

Bis dahin übe ich mich im Überschallfliegen. Seid lieb gegrüsst.

moments

16-IMG_2228 13-IMG_2202 14-IMG_2209 17-IMG_2241 11-IMG_2157 1-IMG_2178Manchmal gibt es sie, diese simplen, wunderschönen Momente. Diese mittlerweile doch seltenen Wochenenden, wo einfach die GANZE Familie daheim ist, alle Brüder mit Freundinnen und Frauen, alle Kinder, das Haus pickepacke voll ist, wo viel gelacht, geredet, gecatcht (ja, das hab ich früher auch unheimlich gern mit meinen Brüdern gemacht), Quatsch gemacht und machmal auch getanzt wird. Wie dankbar ich mich dann fühle. Nicht allein zu sein. Auf der Welt. Und in diesem Leben. Dankbar für meine Familie.

(Ein Traumwochenende im Winter, ganz ohne Schnee, dafür mit herrlichem Sonnenuntergang im Land der tausend Hügel. „Berge“ wage ich nicht zu sagen.)

 

feine nussecken

1-IMG_2084 3-IMG_2090 2-IMG_2088Pünktlich zum Jahresende möchte ich noch ein feines Rezept mit euch teilen: die weltbesten Nussecken meiner Mutter. Ein ausgeklügeltes und doch einfaches Rezept für genau richtig süße kleine Ecken, die bei uns nicht nur zu Weihnachten von der ganzen Familie gern verschmaust werden. Ich mag einfach grade diese „Blechrezepte“, bei denen ein ganzes Blech in kleine handliche Kekse geschnitten werden; ruckzuck gemacht und die Vorratskeksdosen sind wieder voll.

Mein Tipp: Halb- oder Zartbitterkonfitüre für die getunkten Ecken verwenden, denn Vollmilchschoki ist an dieser Stelle zu süß.

An Weihnachten durften diese Nussecken nicht fehlen, genau wie die Linzer Torte. Aber nun lasst es euch schmecken! Das Rezept findet ihr HIER (oder unten aufs Bildchen klicken).

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last minute wrapping paper

1-IMG_20150824_2221333225-IMG_20150824_223253467 2-IMG_20150824_2221472036-IMG_20150824_223306906Wer so wie ich ein Geschenkemacher-der-letzten-Minute ist, ist zwangsläufig auch ein später Einpacker. Nicht das das schlimm wäre, nur – manchmal ist es einfach zu spät, um ein schönes Papier zu kaufen oder eine hübsche Verpackung zu basteln, die Läden haben zu, das Internet hat auch schon geschlossen und man selbst sollte schon längst im Bette liegen.

Deshalb hier und jetzt, so an meinem persönlichen „Weihnachts-Einpack-Abend“ eine kleine DIY Idee aus dem Sommer. Da sass ich in einem kleinen Bauernhof im Voralpenland und mein Liebster hatte am nächsten Tag Geburtstag und nein, natürlich hatte ich nicht daran gedacht, ein hübsches Geschenkpapier mitzubringen. Aber Acrylfarbe hatte ich mit, eine Kartoffel findet sich ja meist eh irgendwo und vom letzten Einkauf war eine Papiertragetasche übrig. Also flink die Papiertüte auftrennen, eine schöne Farbe anmischen, eine kleine geometrische Form aus einer der Kartoffelhälften ausschnitzen und STEMPELN. Eine noch so simple Form wie ein einfaches Dreieck wird dann schnell zu einem hübschen Muster. Mein absoluter Improvisationstipp (generell zum Stempeln, wenn kein Stempelkissen zur Hand ist oder man großflächigere Modeln hat): einfach einen sauberen Putzschwamm in Farbe tränken und ihn dann als „Stempelkissen“ benutzen. Das Stempeln geht dann sehr flott und der Farbauftrag auf den Stempeln ist gleichmäßig. Die Geschenke sahen herrlich darin aus!

Also, nichts wie ran an die Kartoffeln! Ich wünsche euch einen schönen ruhigen Vorweihnachtsabend!

 

 

Joppe’s Christmas

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So, nun haben wir es tatsächlich noch geschafft: Joppe, der kleine Zwerg wünscht FROHE WEIHNACHTEN!! Mit tatkräftiger Hilfe meines Lieben gibt es nun die Karten einzeln oder im Set in meinem kleinen Laden und sind ab sofort käuflich zu erwerben…. Ich hoffe, ihr könnt dem ein oder anderen eine kleine Freude mit dem Vogelfreund machen!

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Finally, and (hopefully) just in time we managed to get our christmas cards ready: Joppe, the little gnome already wishes Merry Christmas! The postcards are available – single or in a set – for sale in my little shop and they will be happily shipped worldwide. I hope, our big friends of little birdies brings joy to you and your friends homes!

 

 

 

gemütlicher geburtstag

1-IMG_15244-IMG_15375-IMG_15476-IMG_15622-IMG_15333-IMG_1535Mittlerweile sind wir schon die entspannten Kindergeburtstagsprofis. Ich bin immer wieder begeistert von meinem Liebsten, der so seelenruhig eine Kinderhorde vom Kindergarten mit nach Hause bringt an diesen Tagen. Ein langer Umweg durchs Dorf zu Fuß mit einer lustige Schatzsuche führt nach Hause, die Kinder kommen mit roten Wangen (nach geschätzen 2-3 km!) hier an und freuen sich immer noch über die ein oder andere Rätsel-Scherz-Frage von unterwegs. Der lang gesuchte Schatz ist unsere beliebete Fisch-Pinata (ein mexikanischer Brauch, eine Figur aus Pappe, die mit Süssigkeiten gefüllt von den Kindern mit einem Stock zerschlagen werden muss), die dieses Jahr nicht überlebt hat. Es gibt ein gemütliches und ruhiges Kuchenessen drinnen, die Geschenke werden ausgepackt – und die Kinder spielen. Ein kleines Lagerfeuer und ein von der Oma spendiertes Feuerwerk der Abschluß des Nachmittags. Wunderbar.

Dieses Jahr wollte ich nicht ständig diskutieren und überlegen, wer „zuerst“ und „danach“ an der Reihe ist: so gab es für jedes Kind einen Platzhalter, die Stäbchen wurden mit der Rückseite nach oben gemischt, und der Vorgänger hat für den Nächsten sein Stäbchen gezogen. Von den Kindern voll akzeptiert und auch noch als Tischkärtchen gedient. Ich habe popsicle sticks (genauso gut funktioniert es mit gesammelten Eisstäbchen oder Mundspatel – vom netten Kinderarzt erbettelt!) genommen, mit buntem washi tape beklebt und mit einem schwarzen Fineliner Gesicht, Hals, und Füße gezeichnet. Und den Namen natürlich daraufgeschrieben.

 

our advent – and a little craft idea

IMG_1395IMG_1415 IMG_1396 IMG_1429 IMG_1444 IMG_1470 IMG_1471 IMG_1473 IMG_1476 IMG_1479 IMG_1486 IMG_1507 IMG_1465 IMG_1466Unsere Adventszeit beginnt meist mit einem Geburtstag. So auch dieses Jahr: das Mittelkind ist sechs Jahre alt geworden! Unglaublich, wie schnell die Zeit dahingeht…eben noch das genüssliche Stillbaby, dann unser in sich ruhendes Kleinkind und jetzt das energische und willenstarke Vorschulkind. Unser sensibles Löwenkind. Unser wilde Abenteurer. An diesem besonderen Tag hat er seine liebsten Menschen um sich versammelt, der Lieblingskuchen steht auf dem Tisch, das Lieblingsessen brutzelt im Ofen. Draussen ist es kalt und grau, genau wie am Tag seiner Geburt. Drinnen brennen die Kerzen und es leuchtet und glitzert. Und –  tatsächlich: ein Traum wird war. Ein eigenes kleines Boot. Der erst Schritt zum Traumberuf Wildwasserkajakweltmeister.

Langsam kehrt auch bei uns die Vorweihnachtsstimmung ein. Aber erst einmal sind wir alle richtig krank geworden und hüten gemeinsam das Sofa/Bett/Kuschelecke. Für eine klitzekleine Adventsbastelei hat den beiden Kleinsten die Kraft heute noch gereicht. Hübsch sehen sie aus, die gepickten Orangen! Und anscheinend riechen sie auch lecker. Aber das kann ich momentan nicht beurteilen.

Hier findet ihr die Mini-Anleitung – oder unten aufs Bildchen klicken. Viel Freude!

Heute verlinkt bei Caro`s Grünzeug.

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IMG_1362 IMG_1364 IMG_1367 IMG_1369 IMG_1372 IMG_1382 IMG_1374 IMG_1375 IMG_1378 IMG_1380So, nun pünktlich zum ersten Advent ein kleines köstliches Weihnachts -„Guutzle“-Rezept – ich hoffe, euch zu jedem (potentiellen Back-) Vorweihnachtswochenende mit einem der vielfach erprobten und in unserer Familie sehr beliebten Keks- oder Süßigkeit- Rezepte zu erfreuen.

Heute für all diejenigen, die immer noch einen kleinen Quittenvorat im Keller haben, und nicht wissen, was sie daraus zaubern können. Von meiner lieben Schwiegermutter stammt wieder einmal das Rezept und ist die schwäbische Variante des Quittenbrotes, hier bekannt unter „Quittenspeckle“. Es schmeckt einfach himmlisch gut, hat die Konsistenz von sehr gutem Fruchtgummi, ist genau richtig süss und auf unserem Weihnachts-Plätzchen-Teller als eins der ersten „ausverkauft“. Es bedarf mehrerer Arbeitsschritte und ist ein klein bisschen aufwendiger – aber ich verspreche Euch, Eure Mühen werden belohnt werden!

Das Wichtigste ist das ausdauernde Rühren (damit möglichst viel Wasser verdampft und das Mus sehr zäh ist) und das ausdauernde Warten, bis sie richtig gut trocken sind. Ansonsten ziehen sie in der Keksdose wieder Wasser, schwimmen weg oder schimmeln gar bis zum Heiligabend. Ich war bei der ersten Fuhre auch etwas zu ungeduldig und musste alles wieder auspacken. Meine Schwiegermutter hat mir geraten, sie einfach zum Trocknen noch mal eine Woche „oben auf den Kinderzimmerschrank“ zu stellen. Gute Idee. Wären da nicht die vielen Naschkatzen….

Seid bereit für die besten Fruchtgummis der Welt!!

P.S. Bei der Form war ich mir erst unsicher, ob Dreieck oder Raute…aber jetzt ist sicher: Raute!!! (Da kann man auch hübschere Formen mit legen…)

Das Rezept findet ihr hier (oder unten aufs Bildchen klicken). Für Rückfragen steh ich gern bereit!!

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