IMG_9212 IMG_9221 IMG_9218 IMG_9220 IMG_9203 IMG_9208 IMG_9202Mein lieber Mann findet einfach immer wieder tolle Bücher. So auch dieser Tage. Den Kindern nahegelegt, sich einfach mal selbst zu beschäftigen, ihnen das Buch „How to Do Nothing with Nobody All Alone by Yourself“  in die Hand gedrückt, ein paar Tipps zur Umsetzung gegeben und weg waren sie, stundenlang in der Werkstatt verschollen (das Buch ist auf Englisch, aber mit wunderbaren liebevollen Illustrationen der Autorenfrau, die auch Nicht-Lesern alles klar verständlich gemacht hat). Nicht, dass es hierbei um wahnsinnig aufregende Projekte handeln würde. Aber doch ziemlich spannend. Weil da nämlich Messertricks, Basteleien mit Nadeln und Nägeln mit von der Partie sind. Wir, d.h. mein Mann hat da immer großes Vertrauen in unsere Kinder, aber er bringt ihnen stets von Anfang an ein verantwortungsvolles und vorsichtiges Arbeiten mit potentiell gefährlichen Werkzeugen bei.

Als sie dann heute mit perfekt geschliffenen und geschnitzten Dartpfeilen und roten Wangen wieder hoch kamen, stockte mir doch kurz der Atem. Aber sie hatten sich beide gegenseitig gut geholfen und waren unendlich stolz auf ihre Pfeile. Schnell noch mit masking tape verziert und eine Dartscheibe aus einer Mülltüte und Stroh improvisiert. Und dann wurde geworfen (das war fast das gefährlichste daran…!). Beeindruckend gut geflogen, die Dinger.

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3 Gedanken zu “

  1. Liebe Isa,
    so schön, wie ihr eure Söhne einfach mal machen lasst.
    Das dürfen viel zu wenige Kinder, glaube ich. Einfach machen, ausprobieren, eigene Erfahrungen sammeln, „gefährliche“ Werkzeuge benutzen (und die Gefahr einzuschätzen lernen), selbst Probleme lösen.
    Das macht so stolz.
    Sieht man am frechen Milchzahngrinsen 🙂 Super!
    Liebe Grüße,
    M.

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