IMG_0140IMG_0128 IMG_0132 IMG_0133 IMG_0131 IMG_0126 IMG_0123 IMG_0122 IMG_0120 IMG_0119 IMG_0117 IMG_0116 IMG_0113 IMG_0108 IMG_0106 IMG_0102Heute will ich euch ein kleines update aus dem Nutzgarten geben. Sagen wir mal so, es ist ziemlich grün hier…..und man merkt, alles steht so kurz vor der „richtigen“ Explosion. Damit meine ich natürlich das gewisse exponentielle Wachstum der grünen Pflanzen, wenn alle Faktoren – Wasser, Licht und Wärme – optimal stimmen und man dann schier beim Wachsen zuschauen kann. Das ist hier gerade noch nicht der Fall, es fehlt einfach an konstanter Wärme. Aber die meisten im Gartenhäuschen aus Samen (von hier) herangezogenen, pikierten und von Hand verlesenen Gewächse haben sich mittlerweile gut an das Leben draußen gewöhnt, scheinbar Fuß bzw. Wurzeln gefasst und warten jetzt halt auf die Sonne.

Die ersten Erdbeeren werden rot (obwohl es erschreckend wenige sind dieses Jahr. Ich habe im Frühjahr ein neues Beet mit Jungpflanzen angelegt. Ich hoffe einfach, sie tragen nur im ersten Jahr so wenig ….). Die Kale-Pflanzen von letztem Herbst entwickeln sich prächtig, und obwohl es eigentlich eine einjährige Palm-Grünkohl-Sorte ist, habe ich beschlossen, sie weiter wachsen zu lassen. Solang alles gut schmeckt, darf es weiter gedeihen…..und ich möchte von einigen Pflanzen Samen gewinnen. Also lass ich sie blühen und hoffe so, meine Pflanzen aus Amerika hier weiter „züchten“ zu können.

Die im Herbst und Frühjahr gesetzten Obstbäume wachsen sehr gut bis mittelmäßig an: die Muskattraube setzt eifrig Früchte an und streckt ihre Triebe nach oben, die Aprikose biegt sich unter der Last der noch unreifen Früchte und der Pfirsich und die Kirsche, tja, die müssen sich erst noch an uns gewöhnen.

Die Hochbeet sehen schon sehr lecker aus, und wir geniessen viele verschiedene Salatsorten: meine Favoriten dieses Jahr sind die Hirschzunge („Amish Deer Tongue“) und der Asiasalat „Feathergreen“. Herrlich im Geschmack und auch schön anzusehen. Die Zucchinipflanze wächst und macht riesige Blätter, die Erbsen und die Kräuter blühen (ganz besonders schön: der Salbei) und die Kartoffeln im Sand scheinen auch gut zu gedeihen.

Aber das Schöne am eigenen Garten sind natürlich die wilden Sprößlinge, die das Draußensein nun in vollen Zügen geniessen. Wobei ich manchmal denke, was die Schnecken nicht fressen, wird vom Fußball umgemäht….

 

Share on Google+Pin on PinterestTweet about this on TwitterShare on Facebook

Average Rating: 5 out of 5 based on 258 user reviews.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.