Processed with VSCO Processed with VSCO with g3 preset Processed with VSCO  Processed with VSCOProcessed with VSCO Processed with VSCO Processed with VSCOObwohl unsere Herbstferien jetzt schon einige Zeit hinter uns liegen, will ich ein bisschen berichten. Heute von den Kräutern nämlich, die ich dieses Jahr im Garten meiner Eltern geerntet (und auch von ihren eigenen getrockneten Schätzen nehmen durfte) und zu einem feinen Kräutersalz verarbeitet habe – so dass auch im tiefsten Winter das bei uns sehr beliebte Kräuter-Butterbrot oder das weiche Sonntagsei herrlich nach Sommer schmeckt. Oder einfach nach guten Kräutern. Hilfe hatte ich diesmal vom kleinsten Sprössling. So richtig nach Herzenslust in den Mörser hämmern und rühren, das war toll!

Selbst bei diesem Wetter finden sich im Garten weiterhin Rosmarin, Thymian und Majoran ein (vielleicht nicht ganz so aromatisch und ölgetränkt wie im Sommer, aber immerhin) und der Rest der Kräuter lässt sich sicher auf dem Wochenmarkt finden. Meine Erfahrung beim Kräutersalz-Mörsern: viel, viel Kräutermasse im Verhältnis zum Salz nehmen. Sonst schmeckt das Salz „zu salzig“, wie meine Kinder erst einmal bemerkten…..

Hier also das Rezept dazu. (Oder wie gewohnt, unten auf das Bildchen klicken). Lasst es euch schmecken, das nächste gekräutersalzte Sonntagsei!!

Rezept _kraeutersalz1

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4 Gedanken zu “

  1. Hmm, das sieht gut aus! Unser Thymian und Rosmarin sind dieses Jahr irgendwie nicht so gut gewachsen. Dafür ist jetzt auch bei uns der Majoran wieder grün und der Koriander hat sich selbst ausgesät und kommt gerade frisch.
    Lasst euch das Kräutersalz munden!
    Liebe Grüße,
    Kathrin

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